Ecovacs Deebot T10 Plus

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Ecovacs Deebot T10 Plus

Dieser Test stellt Ihnen den Ecovacs Deebot T10 Plus Saugroboter mit sehr hoher Saugleistung vor.

Präsentation

Äußerlich sieht der neue Ecovacs Deebot T10 Plus aus wie der Deebot T9 Aivi. Besonders deutlich wird dies beim Roboter selbst mit zusätzlichen Abmessungen und der oberen Abdeckung, zudem ist die Saugstation sehr breit und erinnert eher an Deebot T10 Plus. Beim T10 Plus ist die besagte Abdeckung nicht mehr wie zuvor zweigeteilt. Es ist also nicht mehr aufklappbar, um auf die Staubschale und den Netzschalter zuzugreifen.

Stattdessen setzt Ecovacs nun wie der T9 Aivi auf eine durchgehende Abdeckung als Oberseite, die stark vom Roboter gehalten wird. Durch die fehlende Zweiteilung wirkt das T10 hochwertiger, allerdings empfinden wir es als unpraktisch, dass die Abdeckung nach dem Abnehmen auseinandergezogen werden muss. Der Höhenzuwachs ist in der Regel schlecht, wenn es um die Höhe geht – bei einer Höhe von mehr als 10 Zoll kann es schon mal schwierig werden, wenn man versucht, unter Möbel zu passen.

Die Saugkraft des Ecovacs Deebot T10 Plus

Alles andere ist dem Original T9 Aivi sehr ähnlich: Es gibt zwei Seitenbürsten, und wie beim T9 Aivi gibt es auch eine Hauptbürste, die mit einer Kombination aus Gummilippen und Borstenreihen schwimmt. Der Wassertank wird ebenfalls in die Rückseite des Roboters geschoben, aber weiter geht es nicht. Wer nicht wischen möchte, nutzt das mitgelieferte Dummy-Becken, das die Geruchs-Diffusionsfunktion der alten Modelle bietet. Duftkapseln sind allerdings nicht im Lieferumfang enthalten – was wir bei einem so hohen Preis unverständlich finden. An der Front des Stoßfängers verbaut Ecovacs ebenfalls seine AIVI Interferenz- und Objekterkennungsgeräte, allerdings fehlen hier die T9 Aivi Laser. Das T10 verlässt sich ganz auf seine 960p-Kamera.

Ecovacs Deebot T10 Plus

Das Ecovacs-Tool ermöglicht es, den T10 Plus problemlos mit dem Smartphone zu verbinden, indem die Installationsschritte befolgt werden, die deutlich auf dem Telefonbildschirm angegeben sind. Dann gibt es die große Überraschung – wer bereits einen anderen Ecovacs-Roboter besitzt, bekommt ihn sofort. Tatsächlich bietet die Anwendung alle Funktionen, die die Konkurrenz hat. Das reicht von der automatischen Teppichräumung mit automatischem Staubsaugen bis hin zu einer Auswahl an Reinigungsplänen, virtuellen Grenzen, Individualisierung und vielem mehr. Hinzu kommen der Yiko-Sprachassistent für zu Hause, eine 3D-Karte und Funktionen, um die Frontkamera des Roboters als Überwachungskamera zu verwenden. Alles funktioniert gut.

Anders als die Konkurrenz, die teilweise 3D-Karten anbietet, sind diese bei Yiko auf dem T10 sinnvoll. Natürlich lassen sich manche Möbel, die automatisch gesehen und eingebaut oder später von Hand platziert werden, wie Möbel oder Tische, mit dem Wort als Zielbereich für die Reinigung bezeichnen. So rutscht der T10 einfach unter das Sofa – was die Konkurrenz nicht kann. Im Allgemeinen hilft die Verwendung des sauberen Wortes jedem, der keine anderen Helfer verwendet hat. Auch die Spracherkennung funktioniert mit eingebauten Systemen wie Siri, Alexa oder Google Assistant meist deutlich besser als mit Yiko. Dieser hört auch zu, wenn er geschlossen ist – zumindest bei T9 Aivi fängt Yiko hin und wieder an zu weinen, auch wenn er geschlossen ist, weil er sich herausgefordert fühlt und einem mitteilt, dass er fertig werden will.

Die Lieferung des Ecovacs Deebot T10 Plus ist ein Beispiel. Der Roboter findet einen glücklichen Platz zwischen Wut, wenn er aus einer bestimmten Situation nicht herauskommt oder auf Anhieb in eine enge Passage eindringt, und Sanftheit, wenn er Möbel angreift. Ansonsten folgt er geraden Bahnen und nähert sich im Gegensatz zu früheren Versionen mit Objektüberwachung Hindernissen – wie ein Roboter ohne KI. Dadurch, dass es jetzt ohne sichtbaren Spalt in die Ecken und in die Nähe von Wänden und Möbeln reicht, hat Ecovacs in diesem Bereich deutlich nachgebessert. Es unterscheidet sich von der Objekterkennung. Obwohl der Hersteller auf die neuste Version 3.0 setzt, funktioniert die Wartung des Objekts unserer Meinung nach nicht besser als zuvor – und auch nicht besser als bei der Konkurrenz. Denn selbst die Neusten haben noch Mühe, das, was die Kamera zeigt, richtig zu interpretieren. So kam es während des Tests mehrmals vor, dass der T10 anfing, Objekte in seinem Weg zu erkennen, sie dann aber zerschmetterte.

Bezüglich der Zugkraft konnten wir im Test nicht ganz überzeugen. Auf Hartböden erzielt das T10 Plus zwar ein ordentliches, aber kein überragendes Ergebnis. Der Fehler scheint vor allem bei der sehr hohen Geschwindigkeit der Seitenwände zu liegen, denn diese schickt den Schmutz nicht immer zu seiner Hauptbürste, sondern schiebt ihn komplett weg. Mit einem Teppich sieht es besser aus, aber einige Top-Marken nehmen Schmutz besser auf. Aber das sollte bei regelmäßiger Fahrt im Alltag kein Problem sein, das Haus oder die Wohnung sollte gut gereinigt werden.

Unabhängigkeit

Herausragend ist dagegen die Löschfunktion namens Ozmo Pro 3.0. Wie im vorigen Beispiel vibriert das Wischtuch öfter und löst somit den Schmutz besser als ohne diese Bewegung. Beim T10 hat sich die Frequenz auf 640 statt 490 Schwingungen pro Minute erhöht. Gleichzeitig wird das Wasser dank der zusätzlichen Düse besser auf dem Mopp verteilt und die Geräuschentwicklung ist sehr gering. Dies ist wahrscheinlich der innovativste des Ecovacs Deebot T10 Plus. Die Akkulaufzeit ist vorbildlich, da sie 175 Minuten am Stück erreichen kann.

Starke Punkte

  • Der Einstieg in die App ist einfach
  • Ausgezeichneter Geruch
  • Sehr starke Unabhängigkeit

Das Ende

Der Ecovacs Deebot T10 Plus ist eine gute Wahl, wenn Sie das beste Staubsaugen von allen wollen.


Adrian
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